Wellness-Oase in den eigenen vier Wänden

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In unserem Alltag ist Stress oft vorprogrammiert! – Nicht nur im Berufsleben ist man immer höheren Ansprüchen ausgesetzt. Auch Belastungen, die aus Beziehungen oder dem Familienleben entstehen, wollen gemeistert sein. Dabei bleibt unser eigenes Wohlbefinden häufig auf der Strecke. Wir sagen: Schluss damit! Gönnen Sie sich eine Auszeit mit unserem Wellness-Programm für Zuhause. Nicht vergessen: Am besten Handy ausschalten!

1. Duschen

Wer hätte gedacht, dass Duschen so viele positiven Effekte mit sich bringt. Duschen sorgt nicht nur für ein Frischegefühl, sondern kurbelt auch den Kreislauf richtig an.

Tipp 1: Ein paar Pfefferminztropfen in die Dusche kippen, so dass sich ätherische Öle während des Duschens entfalten können. Diese machen nicht nur die Atemwege frei – sie beleben auch Haut und Sinne!

Tipp 2: Wechselduschen hören sich zwar erstmal unangenehm an, aber ihre Wirkung macht alles wett! Zuerst mit warmen Wasser von den Füßen bis zum Hals hocharbeiten, dann das selbe mit kaltem Wasser. Jeweils dreimal den Vorgang wiederholen! Zur Belohnung gibt es nicht nur einen schwungvollen Kreislauf, sondern auch ein stärkeres Immunsystem!

Tipp 3: Singen! Vor dem Duschen das Radio einschalten oder Ihre Lieblingsmusik einlegen. Denn es wurde bewiesen: Singen macht nicht nur gute Laune, sondern baut auch Stress ab!

2. Vollbad


Wer sich ein bisschen mehr Zeit nehmen will, genießt ein Vollbad. Um Haut und Seele wieder ins Gleichgewicht zu bringen, ist nämlich ein Bad genau das Richtige! Badeöle und Badesalze pflegen nicht nur die Haut, sie sind auch in der Lage Hautkrankheiten zu heilen, Falten zu glätten und entspannend zu wirken. Manch Badezusatz verstärkt auch die muskelentspannende Wirkung des warmen Wassers.

Tipp 1: Wenn Sie zu Hause kein Badeöl haben, dann nehmen Sie einfach Kräuter aus der Küche für ein entspannendes Bad. Sie müssen nur ein bis zwei handvoll getrocknete oder frische Kräuter (Rosmarin, Salbei, Minze oder Melisse) mit kochendem Wasser übergießen. Nach ca. 20 Minuten führen Sie die Mischung dem warmen Badewasser zu.

Tipp 2: Nicht jeder Duft wirkt sich gleich auf die Seele aus. Zum Entspannen und Stressabbauen eignen sich Lavendel, Melisse oder Avokado. Rosmarin, Zitrone, Pfefferminze und Rosenholz wirken hingegen eher stimulierend und anregend.

Tipp 3: Ätherische Öle dürfen nicht pur ins Wasser geschüttet werden, da sie sonst an der Oberfläche schwimmen und die Haut reizen können. Darum entweder das ätherische Öl in Milch, Sahne oder Öl auflösen und dann die Mischung ins Badewasser füllen.

3. Peeling


Einmal neue Haut, bitte! Streichelzart und porentief rein – so wünschen wir uns die Haut im Gesicht und am Körper. Die richtigen Peelings befreien Sie von toten Hautzellen und optimieren die Nährstoff- und Sauerstoffversorgung der Haut!

Tipp 1: Am besten das Peeling direkt nach dem Duschen anwenden. So ist die Haut noch weicher und die Hautschuppen lassen sich leichter abrubbeln.

Tipp 2: Sparen Sie sich teure Peeling-Produkte. Ganz normales Speisesalz tut es auch. Massieren Sie sich das Salz portionsweise, kreisend in die Haut ein. Anschließend mit einem feuchten Tuch das Salz wieder entfernen. Für ein Ganzkörper-Peeling empfielt es sich, Ihre Bodylotion mit etwas Zucker zu vermischen. Danach das Peeling mit lauwarmem Wasser gründlich von der Haut nehmen.

Tipp 3: Wichtig ist, dass Sie sich nach einem Peeling gut eincremen. Das gilt auch, wenn Sie sich nur auf die Gesichtshaut konzentriert haben. Wer trockene Haut hat, holt sich die nötige Feuchtigkeit am besten mit einer Quarkmaske, unter die Sie etwas Öl mischen und 20 Minuten einwirken lassen. Bei normaler Haut verwenden Sie einfach ihre Tagespflege.

4. Massage

Um den Stress des Tages hinter sich zu lassen oder neuen Stress vorzubeugen, ist eine Massage genau das Richtige! Ein Massage-Öl mit Duftessenzen hebt die Stimmung an und das Massieren löst nicht nur Verspannungen, sondern regt auch den Energiefluss des Körpers wieder neu an. Somit wird die Psyche positiv beeinflusst und es können Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Tipp 1: Kleine Massagen an Nacken oder Beinen gelingen auch ohne Partner. Einfach ein paar Tropfen Öl in den Handflächen anwärmen und in kreisenden Bewegungen einmassieren.

Tipp 2: Suchen Sie sich am besten Bio-Öle für Ihre Haut heraus. Grund: Die Massage arbeitet die Nährstoffe des Öls in die Haut intensiv ein, daher wären Öle mit weniger verträglichem Inhalt oder anderen nicht natürlichen Inhaltsstoffen für die Massage eher ungeeignet.

Tipp 3: Entspannende Musik bzw. sphärische Klänge, Meeresrauschen oder andere Naturklänge sind wahre Verstärker des Entspannungsempfindens. Ein ätherisches Öl in einer Duftlampe kann den richtigen Raumduft herstellen. So macht Massieren Spaß!

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ADLON SPA: WELLNESS MIT FREUNDINNEN IN BERLIN

Perfekt für ein Wellness-Wochenende mit Freundinnen oder als Idee für den entspannten Jungesellinenabschied mit Spezial-Spa-Paket “Brautzeremonie”.

ADLON SPA

Für Bräute gibt’s im Berliner Adlon Spa eine spezielle Zeremonie: Neben einem einwöchigen Figur-Spezial-Training mit Personal Coach erhält frau zur Vorbereitung eine Frisurenberatung, ein vitalisierendes Facial, Maniküre und Hochzeits-Make-up. Paketpreis: 1.450 Euro.

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DAY SPA: DEM ALLTAG KURZ ENTFLIEHEN

ALPENRESORT SCHWARZ

35 Kilometer westlich von Innsbruck liegt das 5 Sterne Alpenresort Schwarz. Für zwei Stunden lässt sich ein exklusiver Spa-Bereich mieten, oder man taucht beispielsweise mit der Behandlung “La Culla” mit Ganzkörperpeeling, Gesichtspeeling und Gesichtsmassage in Wellness-Sphären ab (je um 148 Euro). Wer einen Tag zu kurz findet und zusäztlich mit Freundinnen ein tolles Erlebnis sucht: Die Ladies Days verwöhnen mit Rosenblütenpeeling und Cleopatra-Milchölbad (bei 4 Übernachtungen ab 998 Euro pro Person).

ALPHA SPHERE

Außergewöhnliches Entspannungsprogramm: Im Travel Charme Ifen Hotel im Kleinwalsertal kann man in die Alpha Sphere abtauchen, einem multisensorischen Erfahrungsraum, der Farbe, Form, Klang, Licht, Wärme, Atem und Schwingung kombiniert. Perfekt für Stressabbau und Muskelentspannung. Die Anwendung dauert circa 25 Minuten und kostet 25 Euro pro Person. Wer noch mehr Wellness möchte: Der 2.300 m2 Spa-Bereich hält sicherlich so manche Gelegenheit bereit.

Travel Charme Ifen Hotel

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DAY SPA: DEM ALLTAG KURZ ENTFLIEHEN

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MOMENTUM SPA

Unter fachkundiger Expertise von Chaminda Kulatunga, einem Panchakarma-Therapeuten aus Sri Lanka, werden bei dem wöchentlichen Ayurvedatag im Düsseldorfer “Momentum Spa” ent­giftende Originalbehandlungen wie beispiels­weise der Stirnguss “Shirodhara” oder die Ganzkörper-Trockenmassage “Garshan” mit Entspannung in Saunarium und Salzwasserpool sowie entschlackendem Detox-Food verbunden. Das Ziel des Ayurvedatages ist eine langfristig angelegte Gewichtsabnahme und Fettreduktion. Packages zwischen 150 und 350 Euro.

Momentum Spa

HOTEL ALPINO ATLANTICO

Das Vier-Sterne-Haus “Hotel Alpino Atlantico” liegt auf der stets sonnigen und warmen portugiesischen Insel Madeira. Neben Softkuren wie zum Beispiel “6 Tage Entspannung”  bietet das Boutiquehotel als eines der wenigen Zentren in Europa auch die traditionelle Panchakarma-Kur an.

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Organic Wellness – für einen nachhaltigen Gesundheitsurlaub

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Fühlen Sie sich gesund, fit und ausgeglichen mit Organic-Wellness im Medical Hotel!

Sie legen besonders viel Wert auf einen gesunden und biologischen Lebensstil? Sie möchten auch in Ihrem Urlaub nicht darauf verzichten? Dann sind Sie unter dem Stichwort „Organic Wellness“ genau richtig!Biohotels bieten dem Gast nicht nur biologische, regionale und saisonale Küche, sondern lassen Ihn vollkommen in eine natürliche und nachhaltige Welt eintauchen. Naturnahe Erlebnisse wie das Erkunden von Kräuter- und Gemüsegarten, Bienenstöcken und Naturteichen lässt Ihn völlig neue Eindrücke gewinnen.

In einem biologischen Gesundheitshotel werden fast ausschließlich ökologische Baumaterialien verwendet – und Sie werden staunen, welches stillvolle Ambiente einheimische Hölzer schaffen können. Bei der Einrichtung wird auch oft auf technische Geräte wie Fernseher und Computer verzichtet, um von der Hektik und der Schnelligkeit unserer modernen Welt einmal Auszeit zu nehmen. Auch im Wellnessbereich eines Biohotels werden natürliche Materialien verwendet und es wird versucht, so energieeffizient wie möglich zu haushalten. Die verwendete Naturkosmetik tut nicht nur der Umwelt gut, sondern damit gönnen Sie auch Ihrem Körper und Ihrer Seele eine Auszeit.

So ist besonders Österreich für die Sparte Bio-Urlaub besonders prädestiniert. Berge, Seen und Kultur lassen das Gefühl der Ursprünglichkeit und Tradition aufleben und lässt Ihren Bio-Urlaub zu einem unvergesslichen werden.

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Findet in der Sauna eine Fettverbrennung statt?

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Schwitzen und dabei Abnehmen: leider ein Mythos. Der Gewichtsverlust nach dem Saunagang entsteht lediglich durch das ausgeschwitzte Wasser. Trotzdem kann Saunieren eine Diät unterstützen.

 

Nach dem Saunagang fühlen wir uns frisch, entspannt und federleicht. Und tatsächlich zeigt die Waage ein paar Pfund weniger an als vorher. Das liegt aber lediglich daran, dass wir in der Sauna schwitzen und dadurch Flüssigkeit verlieren. Es findet keine Fettverbrennung statt, denn das Fett bleibt leider da wo es ist: auf unseren Hüften. Trotzdem kann Saunieren das Abnehmen unterstützen. Denn das Schwitzen hat viele positive Wirkungen auf den Körper. Es kurbelt den Stoffwechsel an, bringt den Kreislauf in Schwung, stärkt das Immunsystem und fördert die Durchblutung. Auch die Haut wird durch Hitze und Schweiß optimal gepflegt und bleibt straff.

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Luxuriöse Kurbäder: Bath in England


Die einzigen heißen Quellen Englands, imposante Architektur und königliche Gäste: Bath im Westen Englands ist ein beeindruckender Kurort mit alter, wechselhafter Geschichte. Nachdem Bath ab dem 19. Jahrhundert hinter andere europäische Kurorte zurückfiel, besinnt sich das Städtchen heute stärker denn je auf seine Wurzeln.

Monumentale Plätze, halbmondförmig angeordnet wie der Royal Crescent oder vollständig rund wie der Circus, dazu historische Gebäude mit Säulen und Pilastern im georgianischen und palladinistischen Stil: Bathens Architektur wirkt fast unwirklich elegant und durchdacht. Kein Wunder, dass die Unesco den Ort bereits 1987 zum Weltkulturerbe ernannte. Die Bewohner von Bath passen nicht immer zum eleganten Stadtbild, die Atmosphäre des 90.000-Einwohner-Dorf ist dafür lässig, statt steif.

Jane Austen in Bath

Zu den majestätischen Gebäuden und Plätzen von Bath, gesellen sich akkurat angepflanzte Parks wie Royal Victoria oder Sydney Gardens, in dem Jane Austen gerne spazieren ging. Englands berühmteste Schriftstellerin wohnte als junges Mädchen von 1801 bis 1806 in dem westenglischen Ort, daran erinnert das Jane Austen Centre, das eine Sammlung von Filmrequisiten, Büchern und Fotos zeigt und Austen-Fans aus aller Welt anzieht. Ob Jane Austen auch in den namensgebenden heißen Quellen von Bath badete, ist allerdings nicht überliefert.

Die Römer nutzten die Quellen von Bath

Die heißen Quellen von Bath sind die einzigen ganz Englands und wurden schon von den Kelten genutzt, bevor die Römer 43 nach Christus Großbritannien eroberten und auf die Quellen aufmerksam wurden. Sie ließen Thermen nach römischem Vorbild errichten und badeten, feierten und diskutierten in den Wasserbecken. Als die Angelsachsen Bath im 6. Jahrhundert einnahmen, wurde dem Ort der Name Hot Batha gegeben – Ursprung für die heutige Bezeichnung. Dennoch: Mit dem Abzug der Römer versank auch deren Badekultur. Die alten Bäder sollten erst über 1000 Jahre später wieder entdeckt werden.

Könige und Adlige kurten in Bath

Mit der Badekultur in Bath ging es nach dem Abzug der Römer viele Jahre hin und her, immer in starker Abhängigkeit zu dem, was die Könige mit Bath vorhatten. Wilhelm II. ließ im 11. Jahrhundert die drei großen Bäder King’s Bath, Hot Bath und Cross Bath errichten, unter Heinrich IV. verfiel Bath wieder. Als im 16. Jahrhundert Heilwasser für Kuren in Mode kamen, besuchte Königin Elisabeth I. 1574 den Ort. Andere Adlige und auch der englische König kurten im 16. Und 17. Jahrhundert in Bath. Anfang des 18. Jahrhunderts begann dann der Aufstieg von Bath als mondäner Kurort. Königin Anne besuchte Bath, Richard „Beau“ Nash, genannt der „König von Bath“, ließ die georgianischen Plätze, und romantische Brücken wie die Pulteney Bridge errichten und sorgte für ein großes Vergnügungsangebot – Konzerte und Bälle fanden fortan zu Hauf in Bath statt.

Bath wurde von anderen Kurorten überflügelt

Der Stil war anders als in Vichy oder Baden-Baden, in gewisser Weise typisch britisch. Mehr noch als das Eintauchen in den drei Bädern, war das Trinken des Heilwassers beliebt bei den Gästen. Davon zeugt die Ende des 18. Jahrhunderts erbaute monumentale Trinkhalle Great Pump Room, die auch heute noch besucht werden kann. Doch Bathens Glanz als mondäner Kurort währte nicht lange, andere europäische Kurbäder überflügelten den Ort. Angeblich konnte auch Queen Victoria den Ort aufgrund einer schlechten Kindheitserfahrung nicht leiden und machte daher große Bögen um ihn. Bath verlor seinen Glamour und seine internationale Bedeutung. Ein Glück war die Wiederentdeckung der römischen Bäder im Jahre 1889, die heute die größte Touristenattraktion sind. Die Menschen drängen sich um das steinerne Becken, aus dem etwa 46 Grad heißes Wasser empor gurgelt, und vor allem im Winter dampfend aufsteigt.

Heute: Besinnung auf die luxuriösen Wurzeln

Einen Rückschlag sollte Bath jedoch noch erleiden: Ein Meningitisfall im Jahr 1978 sorgte dafür, dass niemand mehr in den heißen Quellen von Bath baden wollten. Doch die Zeit heilt alle Wunden und so wurde im Zuge des weltweiten Wellness-Trends das „Thermae Bath Spa“, eine schöne Therme mit mehreren Pools und beindruckendem Ausblick über die Stadt, errichtet. Die etwas verstaubte Hotellerie profitiert davon, Häuser werden modernisiert und dem Wellness-Trends angepasst.

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Duschköpfe: So holt man sich ein bisschen Wellness ins Bad

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Vieles ist Spielerei, einige Brauseköpfe neueren Typs überzeugen aber auch, vor allem wenn sie dem sparsamen Wasserverbrauch dienen.

Einstellen lassen sich die Funktionen oft per Tastendruck anstatt durch Drehen. “Bei nassen, glitschigen Händen ist das sehr praktisch”, sagt Martin Henrich von Aqua Cultura, einer Vereinigung von Badeinrichtern in Bonn. Solche Brauseköpfe gebe es schon ab 50 bis 150 Euro. Badplanerin und Ratgeberautorin Andrea Stark aus Köln hat allerdings die Erfahrung gemacht, dass ein verstellbarer Strahl den Kunden nicht ganz so wichtig ist. Wischmann sieht das anders: Für ihn sind Duschen mit Massagefunktion das große Thema. “Die Leute waren im Hotel und überlegen danach: Was hat mir dort im Spa-Bereich gefallen, was könnte ich auch zu Hause machen?”

Lichttherapie entfaltet nur im Gesamtpaket ihre Wirkung

Fest angebrachte Seitenbrausen sind nach Einschätzung von Badplanerin Stark kein Thema mehr. “Die waren vor 20 Jahren ein Riesenhit, jetzt nicht mehr”, sagt auch Henrich. Ihr großer Nachteil sei die richtige Höhe in der Kabine – schon bei zwei unterschiedlich großen Benutzern sei das ein Pro­blem. “Wenn man sich punktuell massieren will, ist eine Handbrause viel besser geeignet.”

Relativ neu auf dem Markt sind programmierbare Lichtinstallationen und Musikszenarien in der Dusche. Es gibt auch Auslässe für Duftmischungen und Dampf sowie Liegeduschen. All das ist aber kostspielig: “Leicht kommt man auf 40.000 bis 50.000 Euro”, so Henrich. Manche Funktionen am Duschkopf seien eher nette Spielerei ohne wirklichen Nutzen: “Lichttherapie kann nur im Gesamtpaket ihre Wirkung entfalten.” Am einfachsten austauschen lässt sich die Handbrause, die nach einhelliger Expertenansicht weiter unverzichtbar ist. Daran habe auch der Trend zur Kopfbrause nichts geändert, sagt Henrich.

Bei der Auswahl der Handbrause sei den Kunden ein modernes Design deutlich wichtiger als die Funktionen, so die Erfahrung von Andrea Stark. “In den letzten Jahren sind deshalb vor allem dezente Stabhandbrausen beliebt.” Als Ergänzung zur Regendusche reichten sie oft aus, man könne sie auch als Gussschlauch für Kneipp-Wechselduschen benutzen. Vorherrschend sei bei Handbrausen weiter das klassische runde Design mit einem Durchmesser von zwölf Zentimetern, sagt Henrich. Gern aus verchromtem Kunststoff. Dieser sei leicht sowie sicher, wenn die Brause einmal herunterfällt und den Fuß oder den Duschboden trifft.

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BADRUTT’S PALACE WELLNESS-URLAUB IN DER SCHWEIZ

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Genießen Sie einen Wellness-Kurzurlaub inmitten einer atemberaubenden Berglandschaft in St. Moritz.

Weil nichts besser ist, als sich etwas Gutes zu tun.

Es ist so einfach, etwas für die Gesundheit zu tun. Und vor allem auch so schön wie nirgendwo sonst versteht man es im Allgäu, Wohlfühlen mit der heilenden Kraft der Natur in Einklang zu bringen. Duftende Kräuterwiesen, kristallklare Seen, sanfte Hügel und die frische Bergluft laden zum Entspannen ein. Die gesunde Allgäuer Küche zum Genießen. Mit unzähligen Sonnenstunden im Jahr und der warmherzigen Gastfreundschaft der Allgäuer ist diese traumhafte Region ein Paradies für Erholungssuchende und Gesundheitsbewusste. Ein Wohlfühlziel mit langer, naturheilkundlicher Tradition, das Körper und Geist neue Energie spendet und für jedes Bedürfnis das passende Angebot bietet.

Indoor Pool
Entspannen mit Aussicht: Der Indoor Pool bietet perfektes Panorama

LUXUS-WELLNESS FÜR ZWEI

Lassen Sie sich verzaubern! Das Badrutt’s Palace in der Schweiz ist das ideale Reiseziel in einem der interessantesten Skigebiete der Welt. Diskreter Service und traditionelle Eleganz treffen hier auf auserlesenen Luxus sowie auf die Magie des Hauses.
Acht Restaurants, drei Bars und ein Nachtclub laden zum verweilen ein. Beleben Sie Ihre Sinne, finden Sie Ihre Balance und verbessern  Sie den Zustand Ihres Wohlbefindens im Spa in St. Moritz. Komplett offline, tauchen Sie ab in den Infinity-Pool oder die Engadiner Bergwelt.- Gratis Wander- und Ski-Pass
– Gratis WiFi
– Willkommens-Präsent
– Refreshment Minibar
– auf Anfrage Roll-Royce Transfer

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Beauty-Trend Meersalz: Wer schön sein will, muss baden

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Wer sich und seiner Haut etwas Gutes tun will, verzichtet auf das herkömmliche Schaumbad und greift zu einem Bad mit Meersalz“, sagt Aline Werr aus dem freundin-Expertenkreis. Warum das so ist und wie Meersalz-Bäder wirken, verrät sie in ihrer Kolumne

Ein Bad hat an sich schon etwas Magisches. Für mich heißt das, jetzt habe ich einmal Zeit für mich. Türe zu, Musik oder ein Hörspiel an und meine kurze Auszeit vom Alltag kann beginnen. Wundervoll! Und jetzt wird es noch besser: Mit einem Meersalz-Bad wird aus einem normalen Wohlfühl-Bad ein richtiges Beauty-Bad! Warum Bäder mit Meersalz aktuell so hoch im Kurs stehen, hat gute Gründe.

1. Meersalz schenkt der Haut Feuchtigkeit

Auch wenn sich das erst einmal überraschend anhört: Salz hat eine herausragende, einzigartige Eigenschaft, es schenkt der Haut Feuchtigkeit. Denn beim Salz-Bad lagert sich das Salz in der äußeren Hautschicht ein und bindet dort die Feuchtigkeit. Dadurch bleibt die natürliche Schutzschicht erhalten und die Haut trocknet nicht aus. Ganz im Gegenteil übrigens zum herkömmlichen Schaum-Bad, bei dem der Haut Feuchtigkeit entzogen wird. Salz-Bäder sind deshalb gerade bei trockener Haut extrem wichtig. In meinen Aroma-Bädern verwende ich neben Meersalz noch weitere Salze, die zusätzliche positive Eigenschaften auf die Haut haben. Zum Beispiel Bittersalz, das eine entgiftende Wirkung hat, oder Himalajasalz, das besonders reich an Mineralstoffen ist.

2. Meersalz entzieht dem Körper Giftstoffe

Die Haut ist unser größtes Organ. Und sie funktioniert wie eine Membran – sie ist durchlässig. Für den Körper hilfreiche, aber auch schädliche Stoffe nehmen wir über sie auf – und scheiden sie in einem Stoffwechselprozess zum Teil auch wieder aus. Dieser osmotische Vorgang wird durch das Meersalz angekurbelt, im Körper gespeicherte Giftstoffe werden gelöst und an das Wasser abgegeben. Gleichzeitig werden die wichtigen Mineralstoffe aus der Sole über die Haut aufgenommen. Großartig. Der Körper wird dabei entsäuert, was zu einem ausgeglichenen und natürlichen pH-Wert der Haut führt.

3. Meersalz reinigt auch von innen

Das ist spannend: Denn mit Meersalz wird ein entspanntes Bad gleichzeitig zur Inhalations-Therapie. Der mit Salz versetzte Wasserdampf, den wir beim Baden einatmen, reinigt den gesamten Atemtrakt von Bakterien und Allergenen. Das Salz wirkt dabei entzündungshemmend und unterstützt das Abschwellen der Schleimhäute. Auch die Durchblutung der Lunge wird angeregt. Diesen Effekt maximiere ich in meinen Aroma-Bädern: durch feine ätherische Öle, die nicht nur angenehm riechen sollen, sondern Körper und Geist stimulieren. Je nach Rezeptur wirken sie anregend oder entspannend und unterstützen die gewünschte Wirkung. Die Aroma-Bäder sind dadurch kleine Aroma-Therapien. Beim Baden also auch immer tief einatmen.

4. Heilpflanzen machen den Unterschied

Hoch dosiertes Meersalz ist die Basis, addieren lassen sich Blüten oder Heilkräuter aller Art. Sie verleihen dem Bad die Wirkung, die Sie gerade brauchen – Entspannung, Entgiftung oder Energie. Viele Pflanzen haben einen enormen Effekt auf unseren Organismus. Diese heilende Wirkung von Blüten und Kräutern schätzen wir, wenn wir bei einer Erkältung zu einem Salbei-, Melissen- oder Kamillentee greifen. Diese Wirkstoffe können Sie aber auch beim Baden für sich nutzen.

Besonders effektiv gelingt das, wenn Blüten oder Kräuter im Bad so kombiniert sind, dass sie sich in ihrer Wirkung optimal ergänzen. Zum Beispiel Rosenblüten, Johanniskraut und Kamille, wenn Sie richtig entspannen und zur Ruhe kommen wollen. Oder Birke, Zitronenmelisse und Salbei, wenn Sie voller Tatendrang aus der Wanne steigen wollen. Damit die Heilpflanzen ihr ganzes Potenzial entfalten können, muss man ihnen allerdings etwas Zeit geben. Wie bei einem Tee: Kräuter und Blüten mit dem Salz ins warme Wasser geben und ziehen lassen, damit sie ihre Wirkstoffe an das Wasser abgeben können.

5. Viel hilft viel

Die großartigen Eigenschaften eines Meersalz-Bades können Sie vielfältig für sich nutzen. Sie können sich ein Beauty-Bad gönnen, wenn Sie Stress abbauen wollen, um Selbstheilungskräfte zu aktivieren, Erkältungen vorzubeugen, zu entgiften oder einfach nur zu entspannen und zu genießen.. Ihrer Haut tun Sie damit immer einen Gefallen. Denn die gute Nachricht kommt zum Schluss – Sie können kaum zu viel baden. Was Sie allerdings beachten sollten: Auch wenn es noch so schön ist und macht – steigen Sie irgendwann wieder aus der Wanne. Als Richtwert gelten hier 30 Minuten.

Das Einzige, worauf Sie bei einem Meersalz-Bad verzichten müssen: Schaum. Denn schaumbildende, meist synthetische Tenside haben hier nichts verloren. Aber dafür wird Ihr Aroma-Bad zur Party für Ihre Haut. Für sie gibt es nichts Besseres. Probieren Sie es aus, gerne auch mit einem unserer Aroma-Bäder.

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Ab in die Sauna: gesund durch Schwitzen

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Wer schwitzt, hat mehr vom Leben: Der regelmäßige Gang in die Sauna ist gesund. Er sorgt für reine Haut, wirkt entspannend auf unsere Muskeln und gleicht die Psyche aus. Vor allem aber steigern Saunabesuche die körpereigene Abwehr.

 Sauna: gesundes Turbotraining fürs Immunsystem

Der Wechsel zwischen Hitze- und Kältereiz aktiviert die Immunkräfte und trainiert so übrigens gleichzeitig auch das Herz-Kreislauf-System. Sauna macht gesund, denn Schwitzbäder steigern die Fähigkeit des Körpers, seine Temperatur bei unterschiedlichen und auch extremen Außentemperaturen mühelos zu regulieren. Deswegen werden wir nicht nur in der kalten Jahreszeit mit Minustemperaturen gut fertig, sondern verkraften selbst große Hitze im Sommer weit besser, wenn wir regelmäßig die Sauna aufsuchen. Ein besseres Training für die Immunabwehr gibt es nicht! Aber Achtung: Wer bereits schnieft und niest, wartet besser mit dem Saunabesuch, bis er wieder fit ist, sonst könnten sich die Symptome verschlimmern statt verbessern. Der berühmt berüchtigte Sprung ins kalte Wasser zum Abschluss des Saunagangs bringt zwar in Sachen Abhärtung am meisten. Nötig ist er trotzdem nicht unbedingt, erklärt Dr. Antje Materna, Fachärztin für physikalische Medizin in Hamburg: „Ein Sprung ins Kaltwasserbecken ist sowieso nur dann ratsam, wenn man ein absolut gesundes Herz und einen stabilen Kreislauf hat. Wer sich nicht traut, bekommt mit kalten Güssen, Waschungen oder einer lauwarmen bis kühlen Dusche ebenfalls den erwünschten Effekt!“

Sauna: Vorteile für Figur und Gesundheit

Beim Abnehmen hilft der Sauna-Gang übrigens leider nicht, auch wenn das immer wieder behauptet wird. Falls man an Gewicht verliert, liegt das nur am Ausschwitzen von Körperflüssigkeit, die durch Trinken schnell ersetzt wird. Die Hamburger Medizinerin erklärt, aus welchem Grund die Sauna gesund ist: „Bei einer Temperatur von 85 bis 100 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit kann der Körper gar nicht anders als schwitzen. Dabei geschieht Folgendes: Das Blut wird dicker, was der Körper dadurch auszugleichen versucht, dass er Wasser aus den Körpergeweben ins Blut abgibt. Auf diese Weise gelangen auch Säuren mit hinein und werden teilweise ausgeschwitzt.

Sauna: Richtig essen und trinken

Um den optimalen Entsäuerungseffekt zu erzielen, sollte man grundsätzlich erst nach dem Saunagang trinken, rät die Ärztin: „Trinkt man in der Sauna, funktioniert weder die Bluteindickung noch der Säureabbau über die Nieren.“ Besonders gut tun gerade nach der Sauna und als zusätzliche Unterstützung für den Wellness-Effekt außer Wasser auch die EAT SMARTER Schlankmacher- und Powerdrinks. Übrigens: Ein voller Bauch sauniert nicht gern und belastet den Kreislauf zu sehr. Essen Sie vor der Sauna lieber mäßig und besonders leicht. Super für Saunagänger sind zum Beispiel die Rezepte aus der EAT SMARTER-Rubrik „Unter 100 Kalorien“.

Sauna: Die besten Tipps für Anfänger

Lassen Sie es langsam angehen und gewöhnen Sie Ihren Körper schrittweise an die abwechselnden Hitze- und Kältereize durch die Sauna. Neulinge starten am besten mit drei Saunagängen à maximal fünf Minuten; mit zunehmender Gewöhnung lässt sich die Zeit dann steigern. Nehmen Sie anfangs nur die unterste Saunabank, denn je weiter oben man sitzt oder liegt, desto heißer wird es. Wichtig: Wer akut oder chronisch krank ist, fragt besser erst den Arzt, ob Sauna gesund für ihn ist!

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